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Vertrags- und Arbeitsrecht für Nürnberg, Erlangen & Fürth

Objektiv, fachgerecht, individuell – Beratung zu Vertrags- & Arbeitsrecht

Sie suchen Unterstützung im Bereich Arbeitsrecht? Wir von Rechtsanwalt Andreas Hoffmann bieten Ihnen Unterstützung, wenn es um Arbeitsverträge, Kündigungen oder Arbeitszeugnisse geht. Ob Sie Arbeitnehmer oder Arbeitgeber sind, macht für uns keinen Unterschied. Wir stehen Ihnen gerne in Nürnberg, Erlangen oder Fürth fachkompetent zur Seite. Unser Wissen erstreckt sich über alle relevanten Gesetze und Regelungen, die Ihre Arbeit betreffen.

Folgende Leistungen können wir Ihnen bieten:

  • Gestaltung von Arbeitsverträgen
  • Abwehr von Kündigungen
  • Durchsetzung von Lohn- & Gehaltsansprüche
  • Überprüfung von Arbeitszeugnissen
  • Unterstützung bei der einvernehmlichen Beendigung von Arbeitsverhältnissen
  • Betriebliche Altersversorgung

Bestehen Sie auf Ihr Recht: arbeitsrechtliche Ansprüche

Ob Fragen zu Gehalt, Zeugnis oder Weiterbeschäftigung: Bestehen Sie auf Ihren arbeitsrechtlichen Anspruch! Wir von der Kanzlei Andreas Hoffmann setzen Ihre Rechte gerichtlich oder außergerichtlich durch. Darüber hinaus unterstützen wir Sie in den Bereichen:

  • Urlaubsabgeltung
  • Urlaubsgeld
  • Mutterschutz
  • Elternzeit
  • Teilzeit

Kommen Fragen bezüglich Ansprüchen bei Betriebsräten und Betriebsmitgliedern auf, unterstützen wir Sie ebenfalls umfassend. Kontaktieren Sie uns gerne, um Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten!

Eine Beschäftigung bringt rechtliche Gegebenheiten mit sich

Ein Arbeitsverhältnis betrifft immer zwei Parteien. Sollen Änderungen daran vorgenommen werden, ist dies an bestimmte Regelungen gebunden. Sie brauchen Beistand in Bezug auf Ihre Arbeit? Wir helfen Ihnen gerne rechtlich weiter und geben Ihnen Auskunft zu Grundsätzen, die die Änderung von Arbeitsverträgen und Arbeitsbedingungen betreffen. Außerdem helfen wir Ihnen bei den Themen:

  • Probezeit
  • Befristung
  • Abmahnung
  • Mobbing
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Teilzeitbeschäftigung
  • Und vieles mehr

Sie kommen aus Nürnberg, Erlangen oder Fürth? Scheuen Sie sich nicht, sich bei uns zu melden! Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Thema Arbeitsrecht – Arbeitsverträge & Schadensersatz

Als Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist es wichtig, Arbeitsverträge sauber abzuschließen und nichts zu vergessen bzw. alles genau zu verstehen. Wir von Rechtsanwalt Andreas Hoffmann helfen Ihnen als Arbeitnehmer/in, Selbständige/r oder Unternehmer/in in Nürnberg, Erlangen und Fürth Ihre Arbeitsverträge zu überprüfen. Außerdem helfen wir Ihnen bei der Abwehr und Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen aus Vertragsverhältnissen sowie bei gesetzlichen Schuldverhältnissen, unerlaubten Handlungen usw. Zusätzlich sind wir zur Stelle, wenn es um Haftungen bei Sach- und Personenschäden bei Ihrem Unternehmen geht. Wir sind Ihr kompetenter Partner – kontaktieren Sie uns!

Ihr Ansprechpartner:

Andreas Hoffmann
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Baurecht | Arbeitsrecht | Kapitalanlagerecht | Bankrecht
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Rufen Sie uns an:

0911 53 30 05

Montags bis Donnerstags:
08:00 - 12:30 Uhr | 13:30 - 18:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 12:30 Uhr | 13:30 - 15:00 Uhr

FAQs – häufig gestellte Fragen

Unter dem Begriff Arbeitsrecht ist ein bestimmtes Rechtsgebiet zu verstehen, das aus Regeln und Gesetzen besteht. Sie umfassen und schützen die Rechte und Pflichten des einzelnen Arbeitnehmers sowie des Arbeitgebers und enthalten Regelungen zu den Tätigkeiten der Tarifvertrags- und Betriebsparteien. Zu den Tarifvertragsparteien gehören in der Regel die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Aufgrund der Abhängigkeit des Arbeitnehmers vom Arbeitgeber ist das Arbeitsrecht auch als Arbeitnehmerschutzrecht zu verstehen. Als Teil der Zivilrechtsordnung regelt und unterscheidet es zwischen dem Individualarbeitsrecht und dem Kollektivarbeitsrecht. Zudem enthält das Arbeitsrecht einige Hinweise zum Aufbau der arbeitsgerichtlichen Urteils- und Beschlussverfahren sowie zur Arbeitsgerichtsbarkeit.Unter dem Begriff Arbeitsrecht ist ein bestimmtes Rechtsgebiet zu verstehen, das aus Regeln und Gesetzen besteht. Sie umfassen und schützen die Rechte und Pflichten des einzelnen Arbeitnehmers sowie des Arbeitgebers und enthalten Regelungen zu den Tätigkeiten der Tarifvertrags- und Betriebsparteien. Zu den Tarifvertragsparteien gehören in der Regel die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Aufgrund der Abhängigkeit des Arbeitnehmers vom Arbeitgeber ist das Arbeitsrecht auch als Arbeitnehmerschutzrecht zu verstehen. Als Teil der Zivilrechtsordnung regelt und unterscheidet es zwischen dem Individualarbeitsrecht und dem Kollektivarbeitsrecht. Zudem enthält das Arbeitsrecht einige Hinweise zum Aufbau der arbeitsgerichtlichen Urteils- und Beschlussverfahren sowie zur Arbeitsgerichtsbarkeit.

Das Arbeitsrecht wurde im Zuge der Industrialisierung geschaffen. Die sozialen Missstände des 19. Jahrhunderts prägten das Bild einer immer größer werdenden Abhängigkeit der Stellung des Arbeitnehmers. Hand in Hand ging damit eine Verschlechterung der Situation gegenüber dem Arbeitgeber einher. Auf sich allein gestellt, war es dem Arbeitnehmer nicht mehr möglich, seine Rechte durchzusetzen. Die Arbeitnehmerschaft schloss sich deshalb in Form von Vereinigungen zusammen, um kollektiv vorzugehen (z. B. als Gewerkschaft). Während diverse Koalitionen für die Rechte der Arbeitnehmer kämpften, sorgte auch der Staat durch den Erlass der Sozialversicherungsgesetze (unter Bismarck) für mehr Sicherheit. Der Verlauf der geschichtlichen Entwicklung hat das Arbeitsrecht als Sonderrecht hervorgebracht.

Unter dem Begriff kollektives Arbeitsrecht ist das Recht der arbeitsrechtlichen Koalitionen zu verstehen: Dazu zählen die Rechte der Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, das Arbeitskampfrecht sowie das Mitbestimmungsrecht in Betrieben und Unternehmen.

Davon ist das individuelle Arbeitsrecht stets zu unterscheiden. Es beinhaltet neben dem Arbeitnehmerschutzrecht insbesondere das Arbeitsvertragsrecht, das in diesem Zusammenhang eine Sonderform des Dienstvertragsrechts darstellt. In der Regel werden die Rechtsgebiete des kollektiven und individuellen Arbeitsrechts strikt voneinander getrennt. Allerdings ist das nicht immer möglich, sodass bestimmte Kriterien aus beiden Bereichen herangezogen werden müssen. Konkret regelt das kollektive Arbeitsrecht folgende Themen:

  • Tarifvertragsrecht
  • Unternehmensmitbestimmung
  • Mitbestimmung im Aufsichtsrat
  • Betriebsrat und Gremien, die einen vergleichbaren Status haben

Das deutsche Arbeitsrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die Tätigkeiten der Tarif- und Betriebsparteien. Der Arbeitsvertrag bildet den Ausgangspunkt eines Arbeitsverhältnisses (dazu zählen auch unternehmensbezogene Tarifverträge, betriebsbezogene Betriebsvereinbarungen, Dienstvereinbarungen im öffentlichen Dienst). Das Arbeitsrecht umfasst zum optimalen Schutze des Arbeitnehmers z. B.:

  • Themen zur Kündigung (z. B. ordentliche oder fristlose Kündigung)
  • Aufhebungsverträge
  • Weihnachtsgeld
  • Arbeitsvertrag und Arbeitszeugnis
  • Teilzeitarbeit
  • Befristung
  • Abmahnung
  • Mobbing
  • Mindestlohn
  • Betriebsrat & Wahl
  • Elternzeit
  • Tarifverträge
  • Eingruppierungen
  • Leitende Angestellte
  • Krankheit
  • Scheinselbstständigkeit
  • Mutterschutz
  • Schwerbehinderung
  • Probezeit
  • Probearbeit
  • Ausbildung
  • Praktikum
  • Betriebliche Altersversorgung

Neben dem allgemeinen Arbeitsschutz, der für alle Arbeitnehmer gilt, umfasst das Arbeitsrecht auch den besonderen Arbeitsschutz, der für einzelne Berufsgruppen gilt (z. B. Berg- oder Seeleute).

Zu einem großen Teil umfasst es den Betriebs- und Gefahrenschutz (Vorschriften, die der Verhütung von Betriebsunfällen dienen). Zusätzlich beinhaltet es auch den Arbeitszeitschutz (gesetzliche Verbote in Hinsicht auf Feiertagsarbeit, Überschreitung von Höchstarbeitszeiten zum Schutze vor Überanstrengung) und Arbeitsvertragsschutz (Schutz vor Regelungen, die unsozialen Vertragsbedingungen entsprechen).

Zu den wichtigsten Gesetzen des Arbeitsrechts gehören:

  • das Grundgesetz und das EU-Recht
  • das Individualarbeitsrecht
  • das Arbeitsschutzrecht
  • das kollektive Arbeitsrecht
  • das Sozialrecht
  • das Verfahrensrecht

Das Arbeitsrecht lässt sich auch als Sonderrecht der abhängig Beschäftigten bezeichnen. Anders als „freie Dienstleistende“ sind Arbeitnehmer aufgrund ihres abhängigen Arbeitsverhältnisses besonders schutzbedürftig. Dies zeigt sich anhand des geschichtlichen Verlaufs der Industrialisierung.

Die damit verbundenen wirtschaftlichen und sozialen Umwälzungen haben das Arbeitsrecht zu einem eigenständigen Rechtsgebiet gemacht, das im besonderen Maße die individuellen Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern umfasst. Die daraus entstehenden Regelungen schützen das Arbeitsverhältnis des Angestellten während des Beschäftigungsverhältnisses und schützen diesen auch vor einem ungerechtfertigten Verlust des Arbeitsplatzes. Weil mit einem Verlust der Arbeit oft Krankheit, Alter oder Unfallgründe in Zusammenhang stehen, steht das Arbeitsrecht in einer engen Beziehung zum Sozialversicherungsrecht.

Das Arbeitsrecht gehört einerseits zum Sonderprivatrecht, weil es die individuellen Vertragsbeziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern regelt. Andererseits ist das eigenständige Rechtsgebiet auch Teil des öffentlichen Rechts. Das öffentliche Recht ist immer dann mit von der Partie, wenn es die Beziehungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden regelt. Dies gilt auch für den Bereich des Arbeitsschutzes.

Der Anwalt für Arbeitsrecht kämpft durchsetzungskräftig für die Rechte seines Mandanten. Die anwaltliche Vertretung bezieht sich hierbei sowohl auf Arbeitnehmer als auch auf Arbeitgeber. Aus Überzeugung wählt der Arbeitsrechtler sein Gebiet und möchte für seine Mandanten ein optimales Ergebnis erzielen. Das Arbeitsrecht bietet zudem ein sehr dynamisches Feld und viele Herausforderungen, die ein Anwalt für Arbeitsrecht mit Leidenschaft annimmt.

Um Anwalt für Arbeitsrecht zu werden, ist ein Studium der Rechtswissenschaften erforderlich, das den Studierenden in das Thema Arbeitsrecht einführt und das Wissen vertieft. Nach der Bewältigung des ersten Staatsexamens folgt die Referendarzeit. Wer seine Mandanten vor Gericht anwaltlich vertreten möchte, braucht außerdem den Abschluss des zweiten Staatsexamens und die Zulassung zum Anwalt. Die Schwerpunkte sind hierbei auf das Arbeitsrecht ausgerichtet. Nicht selten haben Anwälte in diesem Gebiet im Rahmen von beruflichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen bereits Erfahrungen sammeln können. Daneben ist der Fachanwalt für Arbeitsrecht auch häufig ein Fachanwalt für Sozialrecht, weil beide Gebiete eng zusammenhängen.

Im digitalen Zeitalter nutzen Anwaltsuchende primär das Internet. Diese Form der Suche ist bequem und schnell. Dabei muss die erste angezeigte Kanzlei im Ranking der Suchmaschine nicht gleich die beste sein. Deshalb ist es empfehlenswert, auch Verbraucherschutzportale zu diesem Thema zu besuchen und sich dort über eine effektive Anwaltssuche zu informieren (z. B. Stiftung Warentest). Gute Suchportale besitzen eine effektiv gestaltete Suchmaske, die zu einer übersichtlichen Trefferliste führt. Die Auswahl an Anwälten sollte dabei so groß sein, dass sie die Suche nach einem Fachanwalt erlaubt. Manche Portale listen allerdings auch Anwälte auf, die zwar zugelassen sind, aber keine Mandate übernehmen (z. B. Juristen, die bei Banken oder Versicherungen angestellt sind). Häufig bevorzugen Kunden Fachanwälte, weil diese Bezeichnung eine besondere theoretische und praktische Erfahrung nachweist.

Kommt es zu einem Vertrag zwischen dem Arbeitnehmer (Mandant und Auftraggeber) und dem Anwalt, ist der Auftraggeber verpflichtet, dem Anwalt die vertraglich vereinbarten Gebühren zu zahlen. Dies ist unabhängig vom Ausgang der arbeitsrechtlichen Angelegenheit. Haben der Mandant und der Anwalt keine Gebührenvereinbarung getroffen, richten sich die zu zahlenden Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). In der Regel also nach dem Streitwert und nach den einzelnen Tätigkeiten des Rechtsanwaltes, die auf der Grundlage des Streitwertes abgerechnet werden.

Fallen Anwaltskosten in einem Prozess an und gewinnt die Streitpartei den Prozess, hat sie oft einen gesetzlichen Anspruch auf Erstattung der Kosten, was dann auch im Urteil ausgesprochen wird. Allerdings kann es passieren, dass der Gewinner auf seinen Kosten sitzen bleibt, wenn die gegnerische Partei zahlungsunfähig ist.

Ein Streit im Rahmen einer arbeitsrechtlichen Angelegenheit kann schnell sehr teuer werden. Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung in Kombination mit dem Privatrechtsschutz sichert hier den Arbeitnehmer ab. Hierzu sollten Sie prüfen, ob sie nicht bereits über Ihre Gewerkschaft rechtsschutzversichert sind, wenn Sie einer solchen Vereinigung angehören. Tritt der Rechtsfall ein, greift die Rechtsschutzversicherung, wenn die Wartezeit verstrichen ist.

Wenn Sie sich neu versichern lassen, haben Sie in der Regel eine Wartezeit von drei Monaten, bis der Versicherungsschutz greift und die Rechtsschutzversicherung gültig ist. Auf folgenden Gebieten gibt es keine Wartezeiten:

  • Steuerrechtsschutz
  • Sozialrechtsschutz
  • Strafrechtsschutz
  • Verwaltungsrechtsschutz in Strafsachen
  • Disziplinar- und Standesrechtsschutz
  • Schadensersatzrechtsschutz
  • Beratungsrechtsschutz
  • Opferrechtsschutz
  • Ordnungswidrigkeitenrechtsschutz

Ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber – gerne beraten wir Sie zu Ihrem individuellen Fall des Arbeitsrechts.

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